Interview
Rob Kenius
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Die Webseite kritlit.de ist systemkritisch und hat das Ziel, etwas zu verändern. Die Natur ist durch Sprache allein nicht beherrschbar. Das ist daran zu erkennen, dass die Erde Milliarden Jahre lang ohne Menschen gut zurecht gekommen ist.
 
Die Sprache zeichnet uns Menschen aus, bietet aber nicht die Lösung für viele Probleme. Den meisten Akteuren in Politik und Medien mangelt es an Einblick in Zahlen und Funktionen, die sich mit etwas Mathematik leicht darstellen lassen.
 
Informatik, Finanzwirtschaft, Energiepolitik, Wirschaftswachstum und alles, was mit Statistik zu tun hat. Das Verständnis dieser Dinge basiert auf Mathematik und die ist nicht einmal schwer zu begreifen.
 
Man glaubt, Rechenkunst sei ausschließlich dazu da, komplizierte Physik zu betreiben oder bestenfalls, um Steuervorteile zu ergattern. Doch das ist ein großer Irrtum. Wir brauchen ein paar grundlegende Kenntnisse, um Zusamenhänge und Relationen zu beurteilen. Das gilt im Zeitalter der Digitaltechnik mehr denn je zuvor.
 
Der Autor Rob Kenius ist Diplom-Physiker und selbständiger Medienkaufmann. Er analysiert die Finanzwelt auf der Basis von Zahlenverhältnissen und praktischer Erfahrung. Wer einige seiner Artikel auf kritlit.de, Rubikon, KenFM oder Telepolis gelesen hat, weiß, wohin die Reise geht:
 
Raus aus der Spirale von Gewinn, Wachstum, Energieverschwendung und Ausbeutung aller (menschlichen) Ressourcen, hin zu mehr Demokratie und Kontrolle der Regierenden und der Parteien. Der Staat sollte die Wirtschaft demokratisieren, ganz besonders die Banken und die gesamte Finanzwirtschaft.
Über Probleme reden kann jeder und je gebildeter und selbstbewusster jemand ist, um so mehr. Aber die Probleme lösen diejenigen, welche mehr von den Fakten verstehen, und heute geht das nicht ohne Kenntnisse von Zahlen, ihren Relationen, ein wenig Statistik und Mathematik.
 
Politiker, Journalisten, Juristen, Philologen und viele Geisteswissenschaftler sind auf Sprache und Disput fixiert. Sie sind die Wortführer in den Parteien und Medien.
 
Viele der Entscheidungsträger könnten keine präzisen Antworten auf einfache Fragen wie die folgenden geben:
  • Was ist Geld?
  • Was ist eine Funktion?
  • Was ist Wahrscheinlichkeit?
  • Was ist Energie?
  • Was ist eine Dimension?
  • Wie sicher ist eine Statistik?
  • Was ist Korrelation?
  • Woher kommt unser Zahlensystem?
Einige werden mit einem interessanten Wortschwall antworten und zum Beispiel die Fragestellung in Frage stellen, doch korrekte Antworten wird es wenige geben. Man könnte sich mit seiner Unwissenheit auf Sokrates berufen, der gesagt haben soll:
 
Ich weiß dass ich nichts weiß. Doch dieser angeblich authentische Spruch ist falsch übersetzt. Sokrates wollte wohl eher sagen:
 
Ich weiß, was ich nicht weiß.
 
Das ist wesentlich sinnvoller. Sokrates wusste sehr viel, aber er wusste auch oder konnte es abschätzen, was er nicht wusste. Er betonte das besonders, um den Bürgern in ihrer Selbstgefälligkeit etwas davon zu vermitteln, dass auch sie das meiste nicht wissen und mehr wissen sollten.

 

Einiges auf kritlit.de hat Unterhaltungswert, ähnlich wie Satire und Cabaret. Die Links zu diesen Texten (Feuilleton) bilden eine Reihe bunter Quadrate, wie hier oben. Es gibt auch Rap und Texte mit Musik: .
Das meiste ist ernst gemeint, aber schräg formuliert, so dass Leserin und Leser der Härte der Erkenntnis auch ausweichen können und vielleicht anfangen, selber nachzudenken oder Musik zu machen.

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